Freitag, 27. September 2013

Freude über die Ernte

Heute habe ich vielfachen Grund zur Freude, weil wir so viel verschiedenes Gemüse in unserem Garten ernten durften. Wir bauen nicht nur "normale" Sachen an, sondern wir probieren gerne etwas Neues aus.
Und unter "Neues" verstehe ich nicht irgendwelche neuen Züchtungen, nein ganz im Gegenteil, wir kehren zu Altem zurück, zu ganz Altem.

Jedes Jahr versuchen wir uns an diversen alten Pflanzensorten, die oftmals aus den Gärten schon verschwunden und in Vergessenheit geraten sind.

Gehen wir gleich einmal in medias res.



Das sind einige unserer Paradeisersorten. In Supermärkten findet man ja immer nur die ewig gleichen 3-5 Sorten, dabei gibt es hunderte verschiedene Paradeisersorten. Wir probieren jedes Jahr etwas anderes aus und achten immer darauf, dass wir Paradeiser für die unterschiedlichsten Verarbeitungen haben. Also Fleischparadeier für Soßen - heuer haben wir rosafarbene, Cocktailparadeiser zum Verzehr direkt vom Strauch, Salatparadeiser,... Und natürlich haben es uns ausgefallene Sorten sehr angetan, wie heuer die grün-gelb gestreiften Paradeiser und die gelben zitronenförmigen.
 


Das Basilikum haben wir auch selbst gezogen, es ist ein besonders widerstandsfähiges Strauchbasilikum von dem wir schon den ganzen Sommer ernten. Es schmeckt ganz besonders intensiv und hat auch die zahllosen Schneckenangriffe des heurigen Gartenjahres sehr gut überstanden.

Ach ja, rechts im Bild seht ihr noch Tomatillos, die haben auch heuer erstmalig ausprobiert. Das werden riesige Pflanzen, sie gehören auch zu den Nachtschattengewächsen, wie Paradeiser. Die Früchte kann man essen und sie schmecken sehr frisch, säuerlicher als Paradeiser und sehr fruchtig. Man kann auch eine Salsa daraus zubereiten. Rezepte sind im Internet einige zu finden, ich habe bisher noch keines ausprobiert.



Diese kleinen grünen Gurken sind ein ganz besonderes Schmankerl. Sie werden ca. 1,5 bis 2 cm groß, schmecken etwas säuerlicher als normale Gurken, werden direkt mit der Schale gegessen, sind Schlingpflanzen, die ca 1,5 m hoch werden und nennen sich Melothria. Das ist eine unserer diesjährigen Probierpflanzen.



Ja und die gelben Früchte sind Zucchini, aber die sind ohnehin bekannt, denn die kann man auch in Supermärkten kaufen. Natürlich schmecken unsere selbstgezogenen viel viel besser :-)



Das ist eine Pastinake, die haben heuer auch erstmalig bei uns im Garten. Unser Boden scheint perfekt für Pastinaken zu sein, denn sie sind sehr groß und kräftig geworden.





Auch Rote Rüben haben wir heuer, aber von denen haben die Schnecken heuer nur sehr wenig übriggelassen, naja wir werden verzehren, was noch da ist.



Zu guter Letzt zeige ich euch noch ein Körbchen voll Physalis, die wir auch zum ersten Mal gezogen haben und offen ist unsere einzige Doppel-Physalis. Die schmecken so fruchtig süß, dass sie nächstes Jahr wieder Einzug in unseren Garten halten dürfen. Im rechten Körberl sind einige verschiedene Paprika- und Chilli-Sorten. Auch hier probieren wir jedes Jahr etwas aus. Die Paprika sind immer sehr schnell verspeist. Die Pfefferonis werden sauer eingelegt oder getrocknet und manchmal findet sich die eine oder andere getrocknete Chilli in einem herbstlichen oder weihnachtlichen Gesteck wieder.
Na und den Hokkaido-Kürbis im Vordergrund muss ich wohl auch nicht extra vorstellen.

Beim Beschreiben meiner Gemüsesorten komme ich einfach ins Schwärmen und kann meinen Wortfluss nur sehr schwer bremsen.

Jetzt bin ich schon sehr gespannt worüber ihr euch am Freutag freut!

Liebe Grüße,

eure dea creanda



Mittwoch, 25. September 2013

Rezept zum gestrigen Posting "Selbstgemachter Senf"

Vielen Dank für die Reaktionen zu meinem Posting von gestern. Nach einer netten Anregung habe ich mich entschlossen, dass ich mein ganz spezielles Senfrezept mit euch teile. Es kann sich ruhig herumsprechen, dass man Senf nicht nur fertig kaufen kann, sondern noch viel besseren selber herstellen kann.



Also hier einmal die Zutaten:
200g gelbe Senfkörner
50g braune Senfkörner
1/2 TL Salz
Pfeffer aus der Mühle
1/4 l Weißweinessig
1/2 l Traubensaft
2 EL Salz
250g Honig

Und jetzt zur Zubereitung:
Senfkörner mit Pfeffer und 1/2 TL Salz, Essig und Traubensaft 3 Stunden quellen lassen, Honig, Salz und Pfeffer dazugeben und im Standmixer (ich verwende den Kenwood-Aufsatz) 3-5 Minuten mixen, bis ein grober Senfbrei entsteht (bei größerer Menge auf mehrere Teile teilen und einzeln mixen). Senfbrei in eine Schüssel mit Deckel füllen und 3-5 Tage reifen lassen (ich mach das bei Zimmertemperatur), in Schraubgläser füllen. Senf ist kühl und dunkel gelagert viele Monate haltbar (ist auch nach einem guten Jahr und mehr noch hervorragend). Senf ist am Anfang schärfer und wird mit der Zeit milder (deshalb sage ich ja, 3-6 Monate reifen lassen, dann ist er herrlich abgerundet).

Ihr könnt mit verschiedenen Arten von Traubensaft experimentieren. Ich habe schon einmal Uhudler-Traubensaft verwendet oder roten Traubensaft. Schmeckt beides hervorragend, aber schöner anzusehen ist der Senf mit weißem Traubensaft. Außerdem gibt es noch Variationsmöglichkeiten mit unterschiedlichen Honigsorten. Wer es eventuell etwas schärfer mag, der kann auch noch frisch gerissenen Kren zum Senf mixen oder vielleicht noch einen scharfen Pfefferoni, oder... lasst eurer Phantasie freien Lauf, es fällt euch garantiert noch einiges ein.



Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir rückmeldet wie euch eure Variante des hausgemachten Senfs geschmeckt hat und wie ihr das Rezept noch abgewandelt habt.

Ich habe gerade entdeckt, dass Froillein Pfrau unter "Mittwochs mag ich" sammelt, was man eben mittwochs so mag und da möchte ich mich auch gerne einreihen.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Liebe Grüße,

eure dea creanda



Dienstag, 24. September 2013

Selbstgemachter Senf

Ich will ja nicht angeben, aber unser selbstgemachter Senf ist mit den gekauften Produkten überhaupt nicht zu vergleichen. Er ist einfach nur himmlisch!
Wir stellen immer gleich größere Mengen her, weil er so rasch aufgebraucht ist. Außerdem muss er ein paar Monate rasten, damit sein Geschmack auch wirklich abgerundet ist. Besonders gerne geben wir ihn zum Erdäpfelsalat (Kartoffelsalat) und in Aufstriche, Soßen, zum Rindsbraten,... oder wir essen ihn einfach pur zur Jause.





















Da ja schon in 3 Monaten Weihnachten ist, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt um nochmals schnell Senf herzustellen, den wir dann zu Weihnachten verschenken können. Das geht sich von der Reifung her gerade noch aus. Ich darf ohnehin nie zu laut sagen, dass wir wieder Senf produziert haben, weil dann habe ich gleich wieder etliche Anmeldungen für ein Glas Senf :-)



Ich habe dieses Mal die Senfgläser besonders verpackt und beschriftet. Es sind 12 mittlere Gläser geworden und 20 kleine Gläser. Für 13 kleine Gläser muss ich noch die Verpackungen nacharbeiten - ist doch mehr Senf geworden als ich vermutet hatte.



Ich hoffe, dass diese Partie Senf genauso gut geworden ist wie die letzte, von der wir gottseidank noch ein paar Gläser für uns übrig haben!



Ja, und mit dieser kreativen Idee nehme ich heute zum ersten Mal beim CREADIENSTAG teil und schaue gleich nach, was es dort sonst noch zu bestaunen gibt.

Liebe Grüße,

eure dea creanda

P.S.: Nachtrag: Hier findet ihr das Rezept zum Senf.


Freitag, 20. September 2013

Shirt mit lustigen Vierecken

Zuerst einmal freue ich mich, dass ich getaggt wurde. Ich habe davon zwar schon gelesen, aber nicht weiter darüber nachgedacht. Ok, gut, dazu werde ich mir noch etwas einfallen lassen. Jedenfalls war das eine riesige Freude für mich, als ich diese Meldung erhalten habe :-)

So und heute gebe ich euch einen kleinen Rückblick, denn in diesem Sommer war ich sehr produktiv. Für meinen Mann habe ich so einige Shirts genäht. Zwar immer wieder nach demselben Schnitt (Föhr), aber der passt einfach perfekt und mit ein paar unterschiedlichen Stoffkombinationen, Mustern und Farben sieht es doch jedes Mal wieder anders aus.

Ich glaube, dass das zu den Lieblingskombis gehört, weil dieses Shirt trägt er sehr oft...

Stoffe sind von Michas Stoffecke


...und ich finde, dass es ihm auch sehr gut steht!
...und das freut uns beide! Und jetzt ab zum Freutag!

Liebe Grüße,

eure

dea creanda

Freitag, 13. September 2013

Wir verarbeiten unsere Früchte - ein produktiver Tag

Bei uns gibt es eindeutig Anlass zur Freude, denn hier wird gerade/wurde so einiges eingekocht, dampfentsaftet und gebacken. Es ist herrlich wie viele Früchte wir heuer in unserem Garten schon ernten konnten.
Gerade um diese Jahreszeit sind so viele Früchte reif und wir wollen die Früchte schließlich auch genießen und keine Minkerln (Fruchtfliegen, Fruchtmuckerln) damit ernähren. Obwohl wir in den letzten paar Tagen das Gefühl haben, dass genau das in unserem Haus passiert. Die fühlen sich viel zu wohl hier in letzter Zeit. Da fragt man sich echt, wo diese Mistviecher eigentlich herkommen?! Hähä, jetzt haben wir ihnen ihre Nahrungsquelle geklaut ;-)

Begonnen haben wir mit einem Zwetschkenkuchen mit Haselnuss-Streusel:




Gleichzeitig haben wir Tomatillos in Gläser eingelegt. Was Tomatillos sind könnt ihr hier nachlesen. Jedenfalls haben wir sie heuer erstmalig bei uns im Garten in einem großen Topf gezogen. Wir haben beschlossen, dass sie nächstes Jahr wieder in unserem Garten wohnen dürfen.


Tomatillos eingelegt - für Salsa


Da der Entsafter noch vom Entsaften der Zwetschken, Äpfel und des Hollers in der Küche herumstand, haben wir beschlossen, dass wir die über den Sommer zusammengesammelten Brombeeren auch auftauen und auch gleich zu Saft verarbeiten. Ja, wir haben heuer zum ersten Mal Zwetschkensirup und Apfelsirup hergestellt. Hat super funktioniert. Natürlich haben wir den Brombeersirup auch schon verkostet - köstlich. Ich glaube wir könnten bald einmal eine Saft-Verkostungs-Party bei uns machen.

Brombeersirup


Mich hat eine Backwut oder eher Backlust überfallen und so sind neben dem Zwetschkenkuchen auch noch ein Marmorkuchen (teilweise mit Grünteepulver grün eingefärbt), eine Apfel-Zwetschkentorte und eine Apfeltorte entstanden. Ich glaube, dass das für einen Tag ausreicht.

Apfel-Zwetschkentorte vor dem Backen

2 kleine Apfeltorten vor dem Backen

die fertigen Endprodukte


Bis auf den Marmorguglhupf sind alle Backwerke in der Tiefkühltruhe gelandet. So haben wir Vorräte für unvorhergesehenen Besuch, oder für unsere nächsten Süßhunger-Attacken!

Marmorguglhupf nach Art des Hauses


Na, wenn das nicht genug Grund zur Freude ist, dann weiß ich auch nicht ;-)

Liebe Grüße,

eure dea creanda (dieses Mal kulinarisch kreativ)




Donnerstag, 12. September 2013

Mein Streifenhörnchen-Ich

Es war wieder einmal Zeit für etwas ganz Bequemes und ich hatte Lust zu experimentieren.
Ich habe da so ein Shirt mit einem Band am Halsausschnitt vor mir gesehen. Einen solchen Schnitt besitze ich zwar nicht, macht aber nichts. Habe ich mir eben das Hirn ein bißchen zermatert. Dann habe ich eine ganz einfache Lösung gefunden. Ich habe mir einen Raglan-Schnitt herausgesucht und jeweils oben ganz viel Nahtzugabe gegeben, damit ich das nach innen umschlagen und ein Band einfädeln kann.



Und auch beim Vorderteil und beim Rückenteil im Bruch habe ich den Schnitt sehr weit von der Bruchlinie entfernt aufgelegt, weil ich als Ergebnis ein gerafftes Shirt wollte.



Und damit es nicht so langweilig aussieht habe ich die Fädelöffnungen für die Bänder nicht in der Mitte genäht sondern seitlich am Kragen.



Als ich mich dann im Spiegel angeschaut habe, hat mir die Weite am unteren Bund nicht gefallen, also habe ich das nochmals ein ganzes Stück enger genäht und gleich auch begradigt.



Jetzt bin ich sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Fühle mich jetzt wie ein Streifenhörnchen - gefällt mir! Es ist ein angenehm weicher Stoff, den ich bei Michas Stoffecke erstanden habe, so ein leichter Strickstoff. Der Schnitt ist Zoela von farbenmix, aber eben ziemlich stark abgeändert. Es ist angenehm locker und schon schön warm für die kommende kältere Jahreszeit.

Na RUMS, jetzt schau ich mal, was sich sonst noch so bei euch tut!


Liebe Grüße,

eure dea creanda



Mittwoch, 11. September 2013

Zeit der Apfelernte

Wir haben wunderbare rote Äpfel geerntet!
In unserer Küche duftet es derzeit nach Apfelsaft und Apfeltorte. Herrlich! Und noch viel besser als der Duft ist die Verkostung all dieser Köstlichkeiten.

Auch beim Nähen habe ich mich an das Motto "Äpfel" gehalten und mich endlich an die Verarbeitung des rosa Apfelstoffes gewagt.


Ein Schnitt war rasch gefunden, Quiala von farbenmix. Ich hatte mir schließlich nach meinem Wochenend-Desaster geschworen, dass ich mich als nächstes unbedingt an einen bereits erprobten Schnitt halten werde.
Und das hat dann auch sehr gut geklappt.



Ich habe hin und her überlegt, ob das Shirt lang- oder doch noch kurzärmelig werden soll. Habe mich dann aber für lange Ärmeln entschieden, es nützt nichts, es herbstelt einfach schon. Schließlich will ich das Shirt ja nicht ein halbes Jahr im Kasten liegen haben, bis es wieder warm genug ist und ich es anziehen kann ;-)



Einen Touch von kurzen Ärmeln habe ich dann doch in das Shirt verarbeitet und einfach den kurzen Ärmel zugeschniten und den Unterteil des langen Ärmels in einer anderen Farbe. Ich muss immer etwas Neues ausprobieren.



Ach ja, ich habe auch erstmals einen Rollsaum
ausprobiert - an den Ärmeln und als unteren
Abschluss.

Läuft wie geschmiert mit meiner neuen Overlock.

So, jetzt bin ich aber gespannt, was sich beim
Me Made Mittwoch sonst noch so tut!


Liebe Grüße,

eure dea creanda

Sonntag, 8. September 2013

Keine Tatütas und halbgenähten Mantel gekübelt

Dieses Wochenende war nähtechnisch nicht berühmt. Mir ist so gar nichts gelungen.
Zuerst wollte ich neue Taschentüchter-Täschchen nähen, die mir immer aus der Hand gerissen werden.
Natürlich wollte ich dazu gleich die neue Ovi einweihen. Naja, das war dann wohl ein Griff ins Klo.
Ich habe einfach durch das Nähen zu viel weggeschnitten und sie waren dann alle zu klein.
Nun, ich habe ja nicht einmal zuerst nur eines ausprobiert! Oh nein, ich habe in meinem Übereifer gleich 18!!! Stück zugeschnitten und überall die Seitennähte geschlossen, bis mir dann bei der Fertigstellung aufgefallen ist, dass sie alle zu klein sind. Na das war vielleicht ein Ärger. Damit ich nicht alles wegwerfen musste, habe ich die restlichen Teile zu einem ganzen Fleck zusammengefügt und es liegt jetzt als Abdeckung auf unserem sonst unschönen Hocker. Was nach bereits erfolgter Anbringung von Ziernähten, die ich durch das Zusammennähen wieder abgeschnitten habe, nicht gerade ein Hochgefühl mit sich bringt.

Tja und heute habe ich den schon zugeschnittenen Probemantel Johanna von farbenmix nach Anleitung zusammengenäht. Wenigstens dachte ich es wäre genau nach Anleitung. Das Einsetzen der Ärmel war absolutes Chaos. Von wegen einfach und alles mit Bildanleitung - das Einsetzen war eben gar nicht abgebildet, sondern da steht nur, dass man auf die Passzeichen achten soll, haha sehr lustig. Der langen Rede kurzer Sinn: Ich habe die Ärmel falsch herum eingesetzt und in der Weite hat er mir auch nicht gepasst, obwohl ich vorher gemessen habe und laut Größentabelle hätte der Mantel perfekt passen müssen - grummel!
Bevor ich mich noch mehr ärgere habe ich das blöde Ding so unfertig wie es war, gleich gekübelt.

War wohl einfach nicht mein Wochenende!

Nächste Woche nähe ich einfach wieder einmal etwas nach einem Schnitt, den ich schon getestet habe, weil ich glaube sonst vergeht mir die Lust. Es muss ein Erfolgserlebnis her.

Sicher hätte ich euch diese Erlebnisse einfach verschweigen können, aber geht es uns nicht allen manchmal auch so?

Liebe Grüße,

eure dea creanda

Freitag, 6. September 2013

Meine neue beste Freundin

Ich brenne ja schon so darauf euch meine neue beste Freundin zu zeigen! Ich habe sie schon ein paar Tage zu Hause, aber ich habe mir gedacht, dass der Freutag einfach perfekt ist, um sie zu präsentieren.

Hier ist sie, MEINE Overlockmaschine, meine allererste:





Ich habe sie in einem Geschäft bei mir in der Nähe gekauft, wo ich auch jederzeit hingehen kann, wenn ich Fragen habe. Und ich habe schon eine tolle erste Einschulung dort bekommen - gratis. Ich hatte so viele Fragen, dass die Schulung 90 Minuten gedauert hat.

Jetzt muss ich sie dann so richtig ausprobieren. Ein paar Kleinigkeiten habe ich schon genäht und bis jetzt bin ich vom Ergebnis überzeugt und die Geschwindigkeit, mit der meine Overlock näht ist ein Wahnsinn. Im Gegensatz dazu schneckt meine Nähmaschine dahin, obwohl ich sie auch toll finde und gerne mit ihr nähe.

Ich glaube, dass ihr merkt, wie sehr ich mich über meine neue Freundin im Nähzimmer freue.
So, mehr schreibe ich jetzt auch gar nicht, sondern setze mich gleich zum nächsten Nähprojekt.

Liebe Grüße,

eure dea creanda